Die Stadt an der Moldau
Noch frisch, ausgeruht und warm ging es mit der Straßenbahn in die Stadt Richtung Karlsbrücke. Die Brücke verbindet seit ca. 700 Jahre die beiden Teile der Stadt. Von der Seite der Altstadt ging es Richtung Kleinseite. Drüben angekommen war uns schon so kalt, dass wir uns versuchten mit einem Kaffee aufzuwärmen. Aber selbst der Kaffee hat nur bedingt geholfen. Mit der Straßenbahn 22 ging es den Berg hinauf zur Burg, wo wir pünkltich um 12 Uhr zum Wachwechsel ankamen. Oben haben wir dann dermaßen gefroren und spürten unsere Zehen kaum noch, sodass wir uns wieder auf den Weg in die Stadt machen. Für Bianka gab es dann erstmal neue Alpackasocken um die Füße zu wärmen. Wir kehrten dann für den Nachmittag in das Wirtshaus von gestern ein und genoßen die wohlige Wärme.
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